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Fund des Monats

Juli: Teuerung und Tambora

Medaillen erzählen Geschichte

Die heutigen Fundstücke verbinden eine historische Naturkatastrophe mit einer beliebten Sammelleidenschaft und richten gleichzeitig unseren Blick zurück auf den gegenwärtigen Klimawandel mit seinen Folgen für unser tägliches Leben. Zunächst sehen wir nur Medaillen und Münzen mit einer Preisliste auf der einen Seite und unterschiedlichen Motiven auf der anderen: eine tanzende Fortuna (Abb. 5 und 6), ein fliegender Engel (Abb. 1 und 2) oder eine sorgende Mutter mit ihren Kindern (Abb. 3 und 4). Für Münzsammler sind diese Stücke interessant, da sie die handwerkliche Leistung schätzen. Die historischen Anlässe ihrer Prägung wecken darüber hinaus unser Interesse und ähneln manchmal unserer Gegenwart. Beispielhaft sind unsere vorgestellten Fundstücke, die eine Preisliste in Erfurt und Umland zeigen. Sie wurde für so außergewöhnlich gehalten, dass man diese im Münzbild verewigte. Es erscheint uns fast vertraut erscheinen, da wir selbst eine Phase außergewöhnlicher, umfassender Preissteigerungen erleben – vor allem im Bereich Energie und Lebensmittel.

Aktuelle und historische Teuerungen

In den letzten Jahren erlebten wir, wie unter anderem der Klimawandel, Pandemie und Krieg eine Teuerung von Lebensmitteln, Energie und vielem mehr auslösten, welche andauert und sich noch weiter verschärft. Im vergangenen Jahr führte beispielsweise eine Ereigniskette dazu, dass Trockenheit und hohe Temperaturen in China eine Preisspirale angestoßen haben, die durch politische Konflikte weiter angetrieben wurde und auch hier in Europa spürbar ist. Durch Trockenheit in der Provinz Yunnan produzierten Wasserkraftwerke weniger Energie und hohe Temperaturen erhöhten den Energiebedarf; dies vergrößerte Chinas Hunger nach Kohle. Der sprunghafte Anstieg der Nachfrage nach Kohle steigerte deren Weltmarktpreis, wodurch es zu einer Steigerung der Energiekosten kam. Durch politische Spannungen zwischen China und Kohle-Exporteur Australien wurde die Preisentwicklung weiter verschärft. Wir sehen also, es handelt sich um eine klimatisch verursachte Kettenreaktion mit dem Epizentrum Süd-Ost-Asien und  globalen wirtschaftlichen Auswirkungen. Politische Spannungen und Krieg verschlimmern die Situation zusehends.

Die im Fund des Monats Juli vorgestellten Medaillen sind der historische Beleg für eine ähnliche Kettenreaktion. Sie erinnern an eine Preissteigerung vor über 200 Jahren. Die Ursache wird nicht ausdrücklich genannt, jedoch bewirkte auch damals eine Naturkatastrophe in Süd-Ost-Asien eine Teuerung auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Noch während Napoleon in Europa ein letztes Mal die Macht ergriff und bei Waterloo endgültig geschlagen wurde, brach 1815 in Indonesien der Vulkan Tambora aus. Die gewaltige Eruption mit der Kraft von 170.000 Hiroshima-Bomben schleudert kubikkilometerweise Asche in die Atmosphäre und verhüllte die Erde unter einem Schleier. Dieser milderte das sonst blendende Sonnenlicht soweit ab, sodass Sonnenflecken mit bloßem Auge erkennbar waren. Das darauffolgende Jahr 1816 ging als das »Jahr ohne Sommer« in die Geschichte ein. Das Klima kühlte sich ab und vor allem in Mitteleuropa regnete es über Wochen hinweg. Das schwache Sonnenlicht minderte das Wachstum der Feldfrüchte, sodass aus einem Überschuss in Normaljahren eine Unterversorgung entstand. Das Getreide wuchs so schlecht, dass es teilweise nur noch als Viehfutter herhalten konnte. Die Preise für Nahrungsmittel stiegen um das Zwei-bis Vierfache im Vergleich zu den Durchschnittspreisen vorher und nachher. Die Kriege im Anschluss an die französische Revolution und während des Kaisertums Napoleons führten bereits zu deutlich höheren Lebensmittelpreisen. Doch nun wurde die wirtschaftliche Erholung nach dem lang ersehnten Friedensschluss auf dem Wiener Kongress durch eine globale klimatische Katastrophe abgewürgt. Selbst Länder wie Österreich, die  während der Kriege die Preise für Getreide relativ stabil halten konnten, sahen sich nun einer erheblichen Teuerung ausgesetzt. Der Protektionismus der verschiedenen Staaten im Deutschen Reich sowie Angriffe auf Getreidehändler durch die lokale Bevölkerung verhinderten oft, dass Getreide über Grenzen hinweg verhandelt werden konnte. Zehntausende starben geschwächt an Krankheiten wie dem sogenannten »Hungertyphus«. Familiengründungen wurden zur Seltenheit. Viele wanderten nach Nordamerika oder Russland aus. Diese allgemeine Not erschien den Menschen der Zeit »denkwürdig« – nachdem sie überstanden war.

Unsere drei Medaillen erinnern an diese Teuerung in und um Erfurt ohne ihre global wirkende Ursache zu kennen. Sie lassen die überregionale Tragweite der Krise nicht vermuten. Sie begegnen dabei einem Bedürfnis nach Erinnerung, das von einer lokalen Perspektive geprägt war. Die Krise ist zwar international, aber schon eine nationale Einheit bestand noch nicht. Auch wenn die Befreiungskriege zunächst bei Intellektuellen und Studenten einen mentalen Wandel einleiteten, sahen sich die Menschen traditionell zuerst in ihrem lokalen oder regionalen Rahmen – und im Glauben – verwurzelt. Daher sind die Inschriften der Medaillen auf einen Käuferkreis mit einem lokalen Blickwinkel zugeschnitten. Die vorgestellten Fundstücke zeigen eine Preisliste, wie sie in Erfurt und Umgebung auf dem lokalen Markt Geltung hatte. Sehr ähnliche Stücke gaben dementsprechend Preisangaben von Märkten in Gotha, Coburg oder im Königreich Württemberg wieder.

Rückwirkend können wir die unterschiedlichen Ereignisse an verschiedenen Orten im Zusammenhang sehen und erkennen ihre Ursache. Somit erinnern diese Medaillen an ein Ereignis mit globalen klimatischen Auswirkungen, welches zusammen mit den verheerenden Folgen eines Krieges, zu einer außergewöhnlichen Teuerung führte, ähnlich, wie wir sie heute erleben. (Vergleich Hubert Ruß)

Der münzgeschichtliche Blick auf die Medaillen

Die Beschreibung und geschichtliche Einordnung von Münzen und Medaillen ist das Aufgabenfeld der Numismatik. Bereits während der Renaissance entstand vor allem von Italien ausgehend eine Liebhaberei für das Sammeln und Kreieren von Münzen. Neben der bereits seit Jahrhunderten praktizierten Prägung von Zahlungsmünzen begann eine künstlerische Art der Münzgestaltung, indem Medaillen gänzlich ohne Zahlungswert gegossen oder geprägt wurden. Sie dienten zunächst dem Bedürfnis nach Selbstdarstellung ihrer stolzen Auftraggeber, welche antiken griechischen und römischen Herrschern nacheiferten. Dabei wurden antike mythologische Motive gestaltet oder nachgeahmt, um an die kulturellen Wurzeln der Renaissance zu erinnern. Schon bald widmeten sich Gelehrte der Erforschung dieser unterschiedlichen handwerklichen Erzeugnisse und schuffen über Jahrhunderte hinweg eine immer feinere münzkundliche Systematik, um Münzen und Medaillen präzise einem Typus und seinem historischen Kontext zuordnen zu können.

Unsere hier vorgestellten Medaillen gehören numismatisch einerseits zur Gruppe der Volksmedaillen, die seit dem Beginn des 18. Jahrhundert auftreten. Sie wurden für die breite Öffentlichkeit hergestellt, weshalb sie oft von einfacherer Machart und aus unedlen Metallen sind. Unsere Beispiele wurden aus Kupfer und Zinn gefertigt. Andererseits handelt es sich um Ereignismedaillen, die Denkwürdiges thematisieren, wie Kriege, Krönungen und Notzeiten auf lokaler und nationaler Ebene. Sie konnten Würdigungen, aber auch Spott und Satire zum Ausdruck bringen. Unsere drei Teuerungsmedaillen gehören wiederum zur Untergruppe der Klagemedaillen, die in diesem Fall den Anstieg der Lebensmittelpreise beklagen und die Kosten für spezifische Lebensmittel listenartig wiedergeben.

So kostete laut Inschrift etwa der Malter Weizen während der Teuerung von 1816/17 in Thüringen 110 Thaler (Abb. 6). Die Angabe »Erfurter Maaß« ist sehr wichtig, da das Malter als Volumenmaß für Schüttgut, hauptsächlich für Getreide und Hülsenfrüchte, an verschiedenen Orten unterschiedlich ausfiel. Die Preisangaben auf den Medaillen verführen dazu, den Versuch zu unternehmen, sie in heutige Preise umzurechnen. Dies ist jedoch sehr kompliziert, da nicht nur Währungen umgerechnet werden müssen, sondern sich auch Wertverhältnisse verschiedener Güter zueinander gewandelt haben und obendrein diese Güter in ihrer Qualität keineswegs mit der Standardisierung heutiger Gegenstücke vergleichbar sind. Allerdings können wir annehmen, dass in Krisenzeiten wie während der Napoleonischen Kriege oder nach dem Tambora-Ausbruch die Ausgaben für Brot allein die Hälfte des Familieneinkommens ausmachen konnten. Die hohen Preise erschwerten die Versorgung der Familie erheblich (Abb. 7). Doch das Problem lag auch darin, dass das Angebot durch den Produktionsrückgang äußerst begrenzt war und obendrein Händler das wenige vorhandene Getreide teilweise zurückhielten, um auf noch höhere Preise zu spekulieren (Abb. 8).

Neben der Preisliste liefern Um- und Inschriften der Medaillen konkrete Botschaften für den Betrachter. Die Preisliste auf der Medaille dient dazu, die außergewöhnlich teuren Preise aus der Notzeit in Erinnerung zu halten. Gleichermaßen wird hier mit den Worten »Nach Regen folgt Sonnenschein« aber auch Bezug auf die folgende bessere Zeit genommen, als die Ernte 1817 beinahe durchschnittlich ausfiel. »Leiden und Freude – Alles kommt vom Herrn« - das erfahrene Leid ist Teil eines höheren Wirkens, womit dem Gedenkenden Trost und Orientierung angeboten werden sollen, wenn schicksalhafte Schwankungen die Menschen bedrücken. »VERTRAU AUF GOTT S:[EIN] SEEGEN BL:[EIBT] N:[ICHT] AUSEN« - Mit dem Verwies auf die göttliche Macht sind diese Medaillen keine bloße Erinnerung an schlechte Zeiten, sondern auch eine Mahnung auf Gott zu vertrauen.

Antikes und Christliches Motiv

Auf drei Medaillen treten uns drei Motive entgegen, die Aufschluss über die Gedankenwelt der Hersteller und Käufer geben. Wir sehen einen Engel (Abb. 1), welcher über das Getreidefeld fliegt und die Ernte segnet und wir sehen die Göttin Fortuna (Abb. 5), wie sie auf einem Globus tanzt und das Schicksal der Menschen bald in die eine, bald in die andere Richtung dreht. Diese Motive drehen sich um das Schicksal des Menschen und zeigen uns, dass es essenziell von der Landwirtschaft abhing – eine Rolle, die vor allem in Industrienationen zunächst durch Kohle und später durch das Öl nahezu ersetzt wurde. Sie zeigen uns aber auch die wichtigsten kulturellen Wurzeln, welche über Jahrhunderte hinweg das Weltbild formten. So wie das aufgelöste Staatsgebilde des Heiligen Römischen Reiches es bereits in seinem Namen zeigt, so sprechen auch die Münzen den Geschmack der Käufer an, indem sie Motive anbieten, welche den wichtigsten Quellen für das damalige kulturelle Bewusstsein entspringen: der christlichen Frömmigkeit und dem Rückbezug auf die Antike. Die Zugehörigkeit zur Stadt oder zum Land wird innerhalb der Preisliste nicht so ausdrucksstark hervorgehoben.

Die Menschen sollen jedoch nicht nur über ihre großen kulturellen Wurzeln angesprochen werden. Auch das selbst erlebte Schicksal wird zum Motiv. Die Mutter mit ihren zwei Kindern führt das Drama vor Augen, welches eine Hungersnot letztlich für die meisten Menschen bedeutet: die Not der Familie, sich um jene zu sorgen, die am verletzlichsten sind – für die meisten Käufer sind das Frau und Kinder (Abb. 3).

Der lange Schatten des Tambora

Die Cholera-Pandemie

Eine weitere zeitlich versetzte Auswirkung des Tambora-Ausbruchs veranschaulicht eine Medaille aus dem Jahr 1832 aus Halle. Diese dankt dafür, die Leidenszeit der ersten großen Cholera-Epidemie in Halle überstanden zu haben. Die Cholera in Halle infolge ihrer weltweiten Ausbreitung geht ebenfalls auf den Tambora-Ausbruch zurück. Die Krankheit war zunächst lediglich in Bengalen, Indien, endemisch. Doch als sich das Klima durch den Vulkanausbruch schlagartig änderte, breitete sich die Cholera weiter aus. Über Handelskontakte, nicht zuletzt durch das aufstrebende britische Weltreich, konnte sich der Erreger nun weltweit ausbreiten. 1832 erreichte das Bakterium Halle, wobei sich die Sterblichkeit in diesem Jahr ähnlich stark erhöhte wie in der beschriebenen Hungersnot – und es folgten zwei weitere derartige Epidemien (Abb. 9). Somit suchte der Vulkan Halle einmal mit Missernte und dreimal mit Cholera heim.
Deutschland wurde vor 200 Jahren in einer Trias aus Napoleon, Tambora und Cholera erschüttert. In Zeiten von Covid, Klimawandel und Ukraine-Krieg erinnern unsere Gedenkmedaillen daran.

Das Provinzial-Museum

Ankauf anstatt Grabung

Die Sammlung des heutigen Landesmuseums für Vorgeschichte erlangt seine Objekte zumeist durch archäologische Ausgrabungen. Unsere hier vorgestellten Medaillen sind jedoch Käufe und Schenkungen von Privatpersonen aus der Zeit zwischen 1892 und 1903 an den Vorgänger des Landesmuseums: das Provinzialmuseum für Vorgeschichte der preußischen Provinz Sachsen in Halle.

Die Geber sind ein Lehrer aus Querfurt, ein Kaufmann Widero aus Halle und ein nicht näher bestimmter Herr Holland (Abb. 10). Für die Erwerbung von Münzen war das Provinzialmuseum auf private Geber angewiesen. Denn es galt: Funde gehörten dem Finder oder dem Eigentümer des Fundortes. Somit konnten historisch wertvolle Kulturgüter oft nur durch Kauf, Schenkung oder Erbe in die öffentliche Hand kommen. Dabei konkurrierte das Museum mit privaten Sammlern und anderen wichtigen Museen wie den Münzsammlungen in Dresden, Berlin oder Weimar um archäologisch oder historisch interessante Objekte. Für eine erfolgreiche Erweiterung der Sammlung war das Provinzialmuseum vor allem auf ein Netzwerk aus vertrauten und passionierten Sammlern, Vermittlern und »Schatzsuchern« sowie auf eine weithin sichtbare Öffentlichkeitsarbeit vor allem in lokalen Zeitungen angewiesen.

Warum erwarb das Provinzialmuseum für Vorgeschichte in Halle aber eine Münze mit Bezug zu Erfurt für seine Münzsammlung in Halle? Das hallesche Provinzialmuseum  setzte sich zum Ziel Münzen zu sammeln, die einen Bezug zur preußischen Provinz Sachsen aufwiesen. Zu dieser Provinz gehörte neben Magdeburg und Halle auch Erfurt. Somit war der Erwerb dieser Münze für das Museum in Halle interessant, um die Münzgeschichte der Provinz in seiner Ausstellung behandeln zu können.


Text: Jens Weinelt
Online-Redaktion: Anja Lochner-Rechta

 

Literatur

W. Abel, Agrarkrisen und Agrarkonjunktur. Eine Geschichte der Land- und Ernährungswirtschaft Mitteleuropas seit dem hohen Mittelalter (Hamburg 1966).

H.-H. Bass, Hungerkrisen in Preußen während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Münster 1991).

W. Behringer, Tambora und das Jahr ohne Sommer (München 2015).

 M. Bernhart/ T. Kroha , Medaillen und Plaketten. Ein Handbuch für Sammler und Liebhaber (= Bibliothek für Kunst- und Antiquitätenfreunde, Band 1) (München 1984).

S. Haeseler, Der Ausbruch des Vulkans Tambora in Indonesien im Jahr 1815 und seine weltweiten Folgen, insbesondere das »Jahr ohne Sommer« 1816, 27. Juli 2016. https://www.dwd.de/DE/leistungen/besondereereignisse/verschiedenes/20170727_tambora_1816_global.pdf;jsessionid=06404F4DBD6638F5D8F9528B62ADDEDF.live21061?__blob=publicationFile&v=5 [ 03.05.2022].

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P. Langhof/J. Beger /B. Lippert, Münzen, Maße und Gewichte in Thüringen, Hilfsmittel zu den Beständen des Thüringischen Staatsarchivs Rudolstadt, Thüringisches Staatsarchiv Rudolfstadt Informationheft 7, 2006. https://landesarchiv.thueringen.de/media/landesarchiv/5Standorte/Rudolstadt/Veroeffentlichungen/Muenzen__Masse_und_Gewichte_in_Thueringen.pdf [04.05.2022].

J. Moeller/K. Moeller, Pandemien und Sterblichkeitskrisen in der Geschichte Halles (1579 bis 2018). Preprints und Working Paper, herausgegeben vom Historischen Datenzentrum Sachsen-Anhalt (Halle 2020). https://opendata.uni-halle.de/bitstream/1981185920/33061/8/pandemics.pdf [29.06.2022].

F. Panvini Rosati/ H. R. Leppien, Italienische Medaillen und Plaketten von der Frührenaissance bis zum Ende des Barock, Hamburger Kunsthalle 28. Mai – 3. Juli 1966, (Hamburg 1966).

H. Ruß, Achtzehnhunterunderfroren. Der Jahr in dem das Vieh das Dachstroh fraß. Werte 44, 2015, 44-48.

F. Verdenhalven, Alte Maße. Münzen und Gewichte aus dem deutschen Sprachgebiet (Neustadt a.d. Aisch 1968).

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